
projekt. ARMOLA
titel.
laufzeit.
projektpartner.

projektbeschreibung.
Die Kommunikation, Aufnahme und Verarbeitung von Informationen stellt in vielen Bereichen eine Herausforderung dar – insbesondere dann, wenn die Menge an Informationen deren verständliche Aufbereitung erschwert. Um dem zu begegnen, wurden in der Vergangenheit Banner, Aufsteller und andere physische Formate entwickelt, die eine Visualisierung von Inhalten mittels Text und Grafiken ermöglichen. Diese sind jedoch mit einem hohen Ressourcen- und Personalaufwand verbunden, da sie nicht ohne Weiteres aktualisiert oder angepasst werden können und zudem transportiert, aufgebaut und an räumliche Gegebenheiten angepasst werden müssen.
Mithilfe von Augmented-Reality-(AR)-Technologie lassen sich diese physischen Prozesse digital ersetzen und virtuell erweitern. Dies gilt auch für den im Projekt betrachteten Anwendungsfall, die mobile Lehrstellen-ausstellung der Bundesagentur für Arbeit, die Schüler:innen bei der Orientierung im Hinblick auf ihre Ausbildungs-wahl unterstützt.
Das ARMOLA-Projekt verfolgt das Ziel, Schüler:innen durch die Virtualisierung und Visualisierung von Standort- und Ausbildungsdaten eine interaktive und spielerische Möglichkeit zu bieten, sich über ihre Ausbildungschancen und -möglichkeiten zu informieren. Auf diese Weise können herkömmliche Informationsträger nicht nur ersetzt, sondern auch durch zusätzliche Inhalte erweitert werden. Konkret können Schüler:innen mithilfe eines Smartphones oder Tablets eine Karte in den Raum projizieren, Regionen und Ausbildungsbereiche auswählen und so Informationen zu passenden Ausbildungsstellen abrufen.
Die Anwendung wird im Rahmen der Berufsorientierung in den Regionen Stadt Brandenburg, Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming eingesetzt.
projektumsetzung.
tba
TU Berlin - REALITAETENLABOR:
Project Lead
Dr. Jakob J. Korbel
Concept:
Dr. Jakob J. Korbel, Markus Gottschalk
Implementation:
Markus Gottschalk, Dr. Jakob J. Korbel
Technical Art:
Dr. Jakob J. Korbel, Markus Gottschalk
Agentur für Arbeit:
Project Lead:
Fabian Schüle, Sophie Geißler, Jeanett Kühne
Concept:
Fabian Schüle, Sophie Geißler, Jeanett Kühne

